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am 14. März

FPÖ-Kandidat Rebhandl nach Nazi-Enthüllungen rücktrittsreif!

Simon Heilig-Hofbauer - Freiheitlicher war in Neonazi-Partei von Rechtsterroristen Burger aktiv.

„Wir fordern Reinhard Rebhandl zum Rücktritt auf! Der schlagende Burschenschafter Rebhandl war nicht nur in einer Neonazi-Partei aktiv, sondern tritt bis heute als Querverbinder zwischen der FPÖ und rechtsextremen Kreisen wie den Identitären auf. Solche Leute haben im Landtag nichts verloren“, sagt der GRÜNE Demokratiesprecher LAbg. Simon Heilig-Hofbauer.

Wie heute öffentlich bekannt wurde, weiten sich die Vorwürfe um den Spitzenkandidaten der FPÖ im Bezirk Tennengau weiter aus. Reinhard Rebhandl war in der Neonazi-Partei NDP des Rechtsterroristen Norbert Burger aktiv, wie Artikel und Fotos aus NDP-Zeitungen belegen. Bis heute gibt es eine erstaunliche Kontinuität von rechtsextremen Auffälligkeiten rund um Rebhandl. So marschierte er 2016 mit seiner schlagenden Burschenschaft Gothia bei einer Kundgebung der rechtsextremen Identitären mit. Es folgte eine Einladung der Identitären zum burschenschaftlichen Abend auf der Bude der Gothia, deren Wahlspruch sinnigerweise „Salzburgs Deutsche Mark“ lautet. Beim sommerlichen Grillen der Gothen ist wiederum der Chef der Salzburger Identitären Edwin Hintsteiner zu Gast – am Foto auch Reinhard Rebhandl.