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am 21. November 2014

Buntes Leben bei Salzburgs Grünen SeniorInnen

GRÜNE Salzburg - Die Grünen SeniorInnen Salzburg sind im "UnRuhestand": Mit vielen Veranstaltungen machen sie das Leben in Salzburg reicher und bunter.

"Wir wollen das Thema 'Alter' innerhalb und außerhalb der Grünen diskutieren, über unsere Bedürfnisse sprechen und uns mit einer kräftigen grünen Stimme überall dort zu Wort melden, wo es um die Anliegen älterer Menschen geht", erklären Christa Winter, die Gründerin der GRÜNEN SeniorInnen Salzburg, und Liselotte Kaiser, die Sprecherin der GRÜNEN SeniorInnen.​
Älterwerden werde gesellschaftlich immer noch als Zeit des Ruhestandes und des Rückzugs gesehen. "Genau das verstehen wir nicht darunter", die Grünen SeniorInnen seien vielmehr engagiert, aktiv und dort, wo es um Initiativen und Rechte geht, durchaus auch fordernd.

Das Thema "Alter" aus der Tabuzone holen

Wie kann die Lebensumgebung barrierefrei gestaltet werden? Wie sieht es mit "Öffis" und schwellenfreier Wohnraumgestaltung aus? Wie mit sozialen Kontakten, mit gender- und altersentsprechender medizinischer Versorgung oder etwa einer Grundsicherung im Alter? "Wir thematisieren diese Fragen wie diese und diskutieren über mögliche Lösungen. Unser Ziel ist, das Thema 'Alter' aus der Tabuzone herauszuholen", sagt Christa Winter.​

"Wir nützen unsere Ressourcen und leben unsere Fähigkeiten"

Die Grünen SeniorInnen verstehen sich aber nicht nur als politische Plattform der ökologisch und alternativ interessierten Generation "50+". "Wir nützen unsere Ressourcen und leben unsere Fähigkeiten. Und das in einem solidarischen, aber auch lustvollen Miteinander", so Liselotte Kaiser, die deshalb nicht nur Gespräche und Diskussionen über altersrelevante Themen anbietet, sondern auch gesellige und kulturelle Veranstaltungen.​

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